Für Jürgen Holtz war Theater „ein Ort magischer Verlebendigung der Toten und der Worte der Dichter“. Er schockte die Kulturspießokratie der DDR, wurde bejubelt für einen Rainald-Goetz-Monolog, populär als „Motzki“. Und stand in seiner letzten Rolle nackt auf der Bühne.
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