Naila Kettaneh-Kunigk hat sich vierzig Jahre lang für die Kunst im Libanon eingesetzt. Bis der Hafen explodierte, und ihre Galerie und ihre Wohnung zerstört wurden. Ein Gespräch über die verarmte Mittelschicht, tote Freunde und eine letzte Hoffnung.
Interessante Artikel
Was auf der „Pizza Pompeji“ drauf sein könnte by admin on June 29th, 2023
„Unvorstellbar ist es nicht, dass Depeche Mode mich noch mal anrufen“ by admin on November 17th, 2023
„Fünfzig Prozent der autoritären Neigung werden vererbt“ by admin on November 1st, 2021
„Das antisemitische Potenzial in diesem Land ist groß“ by admin on May 22nd, 2021
Drei Szenarien für die Zukunft von ARD und ZDF by admin on December 6th, 2020