Die Argentinierin Pola Oloixarac rechnet in ihrem Debüt „Wilde Theorien“ mit einer besonderen Spielart der Männlichkeit ab – lustig, scharfsinnig, böse und sexy. Nebenbei gelingt ihr eine brillante Satire auf den Unibetrieb im Geiste von Bolaño, Nabokov und David Lodge.
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