Der Regisseur Kirill Serebrennikov darf sein Land immer noch nicht verlassen. Jetzt hat er zum Start der Intendanten-Ära von Serge Dorny an Münchens Staatsoper von Moskau aus Schostakowitschs „Die Nase“ inszeniert. Als bittere Abrechnung mit Russlands Gegenwart. Etwas ist dabei allerdings vollkommen abhanden gekommen.
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