Der Holocaust bleibt einzigartig – das ist keine „Identitätspolitik“

Es gibt einen neuen Einwand gegen die These von der Einzigartigkeit des Holocaust: Die Deutschen wollten damit nur von kolonialen Verbrechen ablenken. Die Forscherin Aleida Assmann schlägt daher eine Unterteilung in „Erinnerung I“ und „Erinnerung II“ vor. Eine Gegenrede.

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