„Schlote bis an den Horizont, fast 400 Kilometer Gleisanlagen“

2018 reiste der Schriftsteller Hans Pleschinski nach Mariupol. Gleich am zweiten Tag seiner Reise besuchte er das Stahlwerk, das jetzt zu einem der grausigsten Kriegsschauplätze geworden ist. Sein Tagebuch, das wir hier erstmals veröffentlichen: ein Zeitdokument.

Interessante Artikel

Thomas Brussig, muss man ihnen etwa erklären, was eine Diktatur ist? by admin on February 15th, 2021

„Nicht nach Gesinnung, und schon dadurch subversiv“ by admin on June 20th, 2024

Als Karl May durch die Wüste irrte by admin on November 23rd, 2019

„Man muss den Raum des Bösen ausloten“ by admin on June 8th, 2020

Was Putin als KGB-Agent in Dresden lernte by admin on February 12th, 2022

Dieser Beitrag wurde unter Literarische Welt ( Quelle Welt Online ) veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar