Seit 1000 Jahren können Frauen auch Sünder, Richter und Freunde sein

Befürworter des Genderns behaupten, das generische Maskulinum sei nur eine Sprachkonvention, aber kein alter Bestandteil der Grammatik. Zwei Linguisten widerlegen diese Annahme. Wer die Fakten ignoriert, landet bei Wortungetümen wie „Tochterin“ oder „Deutscherin“.

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