„Wir leben in einer digitalen Apartheid“

Ayad Akhtar, Präsident des amerikanischen PEN, sagt der Identitätspolitik den Kampf an. Der Narzissmus der Aktivisten wie die Machtkonzentration von Social Media erinnern ihn an die Verhältnisse im späten Rom, sagt er im Gespräch. Geholfen habe damals nur die Einführung der Autokratie.

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