Nach dem Verlust ihres Mannes wieder zu lieben, fällt der Künstlerin Feyi schwer. Als sie sich dann doch verliebt, ist es in den Vater ihres Freundes und Verehrers. Was dann passiert, schildert die Autorin so bunt, vulgär und kitschig, dass man immer wieder hingucken muss.
Interessante Artikel
„Der schmerzfreieste Zustand ist es, ein zynisches Arschloch zu sein“ by admin on October 6th, 2021
„Den Schwarzen sind ja oft die Vorstädte vorbehalten“ by admin on September 21st, 2020
„Putin macht nichts anderes als Identitätspolitik, nur umgekehrt“ by admin on May 3rd, 2023
„Keine Philosophie, nur Rhetorik“ by admin on February 5th, 2020
„Kommst Du, ich bin so weit wie nie“ by admin on May 7th, 2023