Ob das nur eine Jugendsünde war, entscheiden spätestens die Wähler

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bestreitet, der Autor eines widerlichen antisemitischen Pamphlets von 1988 zu sein. Er habe lediglich „ein oder wenige Exemplare“ in der Schultasche gehabt. In Wahlkampfzeiten sind solche schädlichen Diskussionen kaum durchzuhalten, ohne Konsequenzen zu ziehen.

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