Wieder macht die Documenta in Kassel mit Antisemitismus von sich reden, nicht künstlerischer Avantgarde. Geschäftsführer Andreas Hoffmann muss nun viele Fragen beantworten. Ein Gespräch über den Wunsch nach einer Auszeit, die richtige Antisemitismus-Definition und das Scheitern präventiver Maßnahmen.
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