Kevin Kühnert galt als Argument, bei der Bundestagswahl das Kreuz nicht bei der SPD zu machen. Zu links, zu krawallig, zu riskant. Wer Scholz wählt, kriegt Kühnert, hieß es. Nun ist er Generalsekretär seiner Partei – und tritt ganz anders auf als bisher. Das hat zwei Gründe.
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