Fünf Gangster, sechs Geiseln, ein großes Desaster: Kida Khodr Ramadan erzählt in „Testo“ von einem Banküberfall, der gewaltig schiefgeht. Rau, brutal, ironisch ist das. Und es riecht aus allen Poren nach Moschus. Man muss die Fenster offen halten.
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