Zweimal musste Frank Castorfs Inszenierung von Erich Kästners Roman „Fabian“ am Berliner Ensemble verschoben werden. Jetzt hatte sie parallel zu Dominik Grafs Verfilmung Premiere. Fünf Stunden werden Texte gewütet, gebrüllt und verwurstet. Und am Ende hat man eine Frage, die man nicht haben darf.
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