Die Politikerin hat sich auf die Fahnen geschrieben, sie werde Rassismus und Antisemitismus im subventionierten Kulturbetrieb unterbinden – und kündigte einen „Code of Conduct“ an. Nun hat ein Jurist ihren Plan geprüft. Das Ergebnis offenbart eklatante Grenzen – und enthält eine deutliche Warnung.
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