Ein queeres Filmfest in Berlin, mit Steuergeld gefördert, zeigt einen Dokumentarfilm über die liberale Ibn-Rushd-Goethe-Moschee. Weil sie Gründerin Seyran Ates für „islamophob“ halten, sagen die Veranstalter eine Diskussion dazu ab. Auch angebliche Drohungen spielen eine Rolle.
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