Dokumente belegen, wie Lauterbach seinen Lebenslauf fälschte. Es geht um eine Professur in Tübingen und ein Projekt, von dem sich nichts mehr finden lässt. „Lauterbach hat sich oft als Chefaufklärer aufgeführt, diesen Maßstab wird er sich nun auch gefallen lassen“, sagt WELT-Chefreporter Tim Röhn.
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