Bei Razzien im schleswig-holsteinischen Jübeck sowie in Hamburg sind Scheine im Nennwert von 103 Millionen Dollar gefunden worden. Ein 42-Jähriger steht unter Tatverdacht. Das Falschgeld stammt mutmaßlich von einem „Großhändler aus der Türkei“, hieß es von Ermittlern.
Interessante Artikel
Diese Zahlen belegen den Niedergang des Dieselmotors by admin on November 22nd, 2020
Das Ende des Sparkassen-Idylls by admin on January 20th, 2023
Stellantis sucht die Hilfe von Apples iPhone-Bauer Foxconn by admin on May 19th, 2021
„Heiße Spur“ zu Wirecard versandete offenbar in Bayern by admin on September 1st, 2020
„Ich krieche nicht vor Putin“ by admin on July 17th, 2019