Es liefert seit mehr als 30 Jahren faszinierende Bilder aus dem Weltall – von kosmischen Wolken, Galaxien, Planeten und Asteroiden. Ohne Eingreifen wird das Weltraumteleskop „Hubble“ in rund 20 Jahren verglühen. Im Gegensatz zum Nachfolger „James Webb“ fehlt eine entscheidende Technik.
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