Schon Stefan Zweig hasste die Identitätspolitik

Alle, die heute die Gesellschaft über Gruppeninteressen definieren, sollten Stefan Zweigs „Briefe zum Judentum“ lesen. Der Schriftsteller war Jude, aber er wollte nicht darauf reduziert werden. Das hat nichts mit Verleugnung zu tun, sondern mit einer Haltung, die vielen heute fehlt.

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