Fahrlässig falsche Dinge zu behaupten, ist töricht – aber kein Meineid

Die Kölner Justiz verdächtigt Kardinal Rainer Maria Woelki, vor Gericht einen Meineid geschworen zu haben, sogar mit Gottesbezug. Unser Autor, ein Jura-Professor, erklärt, was für diesen Vorwurf alles verwirklicht sein müsste. Und warum Woelki sich nun an den Papst wenden sollte.

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