Ein neues Buch befasst sich mit der Vorgeschichte des Hitler-Putsches von 1923. Der Autor schiebt die Initialzündung, den Mordanschlag auf Bayerns Ministerpräsidenten Kurt Eisner, ausgerechnet einem „jüdischen Rechtsradikalen“ in die Schuhe. Ein Fehler, der bezeichnend ist.
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