Wie man eine Operette zu Tode politisiert

Der Regisseur Christoph Marthaler hat sich an der Bayerischen Staatsoper Franz Lehárs „Giuditta“ vorgenommen. Weil er die 1934 uraufgeführte Spätoperette von Hitlers „Lieblingskomponisten“ nicht leiden kann, macht er ein Projekt aus dem Stück. Bilanz einer versuchten „Entlarvung“.

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