Frauenbuchläden gab es schon mal nach 1968. Und jetzt wieder, identitätspolitisch bewegt. Die Gründerin der Neuköllner Buchhandlung „She said“ erklärt ihr Konzept. Und verrät auch, warum es manche Bücher in ihrem Geschäft nicht gibt.
Interessante Artikel
Er verkauft pro Halbjahr immer noch 50.000 Bücher by admin on January 5th, 2021
Lutz Seilers „Stern 111“ zeigt politische Geistesgegenwart by admin on March 12th, 2020
Frauen, die auf Frauen blicken by admin on October 19th, 2019
Die Anführerin der weiblichen Wende by admin on October 9th, 2022
„Der Glaube, Gendersternchen beenden das Patriarchat, ist sehr provinziell“ by admin on August 20th, 2023