Sara Mesa schreibt über Spielarten weiblichen Begehrens und wird dafür als Antifeministin angegriffen. Im Gespräch erzählt die Spanierin, was sie an der weiblichen Opferrolle stört – und wie einige Feministinnen den Sinn von Literatur nicht verstehen.
Interessante Artikel
Die „riskante Beziehung“ von Poesie und Politik by admin on August 31st, 2022
Wenn Mutterschaft monströs wird by admin on September 17th, 2023
GPT-4 wurde schon vor 80 Jahren erfunden by admin on March 19th, 2023
Kolonialismus – aber in gut by admin on November 3rd, 2022
Als Johannes R. Becher Anna Seghers eine Sau schimpfte by admin on November 7th, 2019