Sein letzter Roman handelte von eine Gruppe Freunden in der Pandemie, in seinem neuen Stück tritt ein Mann und dessen Penis auf. Der in der Sowjetunion geborene Autor Gary Shteyngart erklärt, warum seine Literatur bei der aktuellen Weltlage aber an Grenzen stößt.
Interessante Artikel
Als Truman Capote dringend einen Wodka brauchte by admin on March 26th, 2020
Der Realismus des Atomschlags by admin on May 27th, 2024
Das sind die besten Sachbücher im Februar by admin on February 1st, 2023
Das sind die besten Sachbücher für den September by admin on September 2nd, 2019
„Ich habe kein Problem damit, wenn Statuen gestürzt werden“ by admin on April 16th, 2022