Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels wurde an den ukrainischen Schriftsteller Serhij Zhadan verliehen. Der warnte vor falschem Pazifismus, der darauf hinauslaufe, „das totale, enthemmte Böse zu schlucken“. Ein Vertreter des Börsenvereins bewies, dass der Friedenspreis ein Gedächtnis hat.
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