Monstrosität, Amoral, Gewalt. Ottessa Moshfeghs Helden schrecken vor nichts zurück, weder vor Kannibalismus noch vor Vergewaltigung. Über ihren neuen Roman „Lapvona“ zeigt sich selbst die ihr sonst so gewogene englischsprachige Literaturkritik verstimmt. Zu Recht?
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